Mehr als Röntgen. Viel mehr.

Als Radiologietechnologe verbindet Daniel Schneeweis Medizin, Technik und Soziales. Seit 2017 arbeitet er im Zentralen Radiologie Institut des Kepler Universitätsklinikums und schätzt besonders die Vielfalt seines Berufs: modernste medizinische Geräte, direkter Kontakt mit Patientinnen und Patienten und immer neue Herausforderungen. Für ihn ist das KUK der richtige Ort, um sich fachlich weiterzuentwickeln und beruflich neue Perspektiven zu entdecken.
Warum haben Sie sich für die Radiologietechnologie entschieden?
„Manche glauben, dass die Radiologietechnologie nur das Röntgen von Patientinnen und Patienten ist – in Wahrheit umfasst meine Tätigkeit aber viel, viel mehr.
Die Radiologietechnologie verbindet Medizin, Technik und Soziales in einem Beruf – ich habe jeden Tag sowohl direkten Patient/-innenkontakt, arbeite aber genauso mit modernsten medizinischen Geräten. Für mich war dies die ideale Kombination meiner verschiedenen Interessen, weshalb ich die Ausbildung absolviert habe.
Das Kepler Uniklinikum bietet mir als zweitgrößtes Krankenhaus Österreichs ein breites Spektrum, um täglich neue Kenntnisse zu erwerben und Erfahrungen zu sammeln.“
Am Zentralen Radiologie Institut am Kepler Universitätsklinikum werden die gesamte radiologische Diagnostik sowie radiologische interventionelle Leistungen für alle Abteilungen und Ambulanzen am Med Campus III. und Med Campus IV erbracht. Die Mitarbeiter/-innen sind somit im ganzen Haus sehr vielseitig eingesetzt: von mobilen und stationären Röntgengeräten in OPs und Intensivstationen, bis hin zur Unfallambulanz und der Angiographie. Daniel Schneeweis ist als Radiologietechnologie hauptsächlich im Unfallröntgen tätig.

Die täglich neuen Herausforderungen auf der Unfallambulanz, die unterschiedlichsten Krankheitsbilder und der Zusammenhalt in Akutsituationen motivieren mich besonders, in diesem Bereich zu arbeiten. Jeder Tag ist anders und die Patient/-innen befinden sich meist in einer Ausnahmesituation, wenn sie bei uns behandelt werden: ich mag es, immer mit neuen Menschen und Situationen konfrontiert zu sein und unterstützend zur Seite zu stehen.
Daniel Schneeweis, BSc
Was bereitet Ihnen eine besonders große Freude an Ihrer Tätigkeit?
"Besonders viel Freude macht mir – neben der spannenden Kombi aus der Arbeit mit Menschen und Technik – auch die enge Zusammenarbeit mit der Pflege und den Ärztinnen und Ärzten. Daraus haben sich auch schon viele Freundschaften ergeben, und auch im Arbeitsalltag kommt Spaß nicht zu kurz.“
Was machen Sie nach einem fordernden Arbeitstag am liebsten zum Ausgleich?
„Das Soziale lebe ich nicht nur im Beruf aus, sondern auch im privaten Bereich – ich treffe mich gerne mit meinen Freunden und mache Unternehmungen, beispielsweise Wandern. Im Beruf „fotografiere“ ich die Knochen der Patientinnen und Patienten, im Privaten fotografiere ich Landschaften und neue Städte, die ich erkunde. Als neues Hobby habe ich außerdem kürzlich das Fischen entdeckt, welches ich sogar mit meinen Arbeitskollegen ausübe. „
Zurzeit absolviert Daniel Schneeweis übrigens neben seinem Job auch den Master-Studiengang „Krankenhausmanagement“ an der FH Gesundheitsberufe OÖ – sein berufliches Ziel ist es auch, Führungsaufgaben zu übernehmen.

































