Sabine Dommes: Über 40 Jahre klinische Administration am Neuromed Campus

Früher VS Heute Dommes Sabine

Seit mehr als 40 Jahren ist Sabine Dommes Teil des Kepler Universitätsklinikums und hat die Entwicklung der klinischen Administration am heutigen Neuromed Campus aktiv mitgestaltet. Von ihren ersten Arbeitstagen mit mechanischer Schreibmaschine bis zur Leitung der klinischen Administration steht ihr beruflicher Weg für kontinuierliche Weiterentwicklung, gelebten Wandel und langfristige Karriereperspektiven im KUK.

Es ist der 17. September 1984. Als Sabine Dommes ihren Dienst an der damaligen Landesnervenklinik Wagner-Jauregg antritt, ist administrative Arbeit noch echtes Handwerk. „Die Aufnahmen und Entlassungen der stationären Patientinnen und Patienten wurden in Karteikarten eingetragen“, erinnert sich Sabine Dommes. „Meine ersten Befunde tippte ich auf einer schwarzen, mechanischen Schreibmaschine – ein Modell fürs Museum – mit Blaupapier in 5-facher Ausfertigung.“ Krankengeschichten wurden damals sogar noch aufwendig abfotografiert und verfilmt.

Im Laufe der Jahrzehnte war Sabine Dommes in praktisch allen Abteilungen des Hauses tätig und sammelte unschätzbare fachliche und menschliche Erfahrungen. Nach fast einem prägenden Jahrzehnt im Sekretariat der Neurologie übernahm sie 2009 die Leitung des medizinischen Schreibdienstes.

Sabine Dommes_KUK_Porträt
Veränderungen fordern uns – ohne echtes Miteinander – unabhängig von Berufsgruppe, Rolle oder Hierarchie – kann keine Veränderung nachhaltig erfolgreich sein!

Sabine Dommes

Den gewaltigen Sprung von der mechanischen Schreibmaschine bis hin zu unserem heutigen, voll-digitalisierten Klinikalltag am Kepler Universitätsklinikum gestaltete sie aktiv mit. Jede Software-Umstellung und jede organisatorische Veränderung brachten neue Herausforderungen mit sich. Dass diese Transformation nachhaltig gelang, liegt für die administrative Leiterin an einem ganz zentralen Faktor:

Sabine Dommes hat über vier Jahrzehnte bewiesen, dass Wandel am KUK eine Chance ist, um fachlich und persönlich zu wachsen. Sie ist gekommen, um zu bleiben – und gestaltet die administrative Zukunft unseres Neuromed Campus jeden Tag aufs Neue mit.

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